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Research // Background

Art, Design and Science – Die Geschichte des Forschungsschwerpunkts SCI.VI.

Die Kooperation zwischen Ozeanwissenschaftler_innen und Künstler_innen/Designer_innen umfasste in der ersten Phase (2006-2011) des Exzellenzclusters „Ozean der Zukunft” insbesondere die Gesamtkonzeption und Realisierung von Ausstellungen zu verschiedenen Anlässen sowie die Entwicklung eines visuellen Erscheinungsbildes, das den Cluster medial adäquat repräsentiert. Zu den Aufgaben und Projekten zählten u.A. Ausstellungen im Deutschen Museum, München und im Paul-Löbe-Haus (2010), die Entwicklung des Corporate Designs und der offiziellen Website des Clusters, verschiedene Printprodukte, Filme, interaktive Spiele sowie analoge und digitale Exponate. Auf diese Weise wurde das Erscheinungsbild des Cluster entscheidend mitbestimmt und die wissenschaftlichen Aktivitäten für unterschiedliche Öffentlichkeiten aufbereitet und zugänglich gemacht. Diese Aktivitäten und Projekte wurden in erster Linie von den Professoren und Clustermitgliedern Manfred Schulz (Szenografie und räumliche Inszenierung), Stephan Sachs (Film) und Tom Duscher (Corporate Design und interaktive Medien) initiiert und koordiniert und in Zusammenarbeit mit Studierenden der MKH und dem Public Outreach Büro realisiert. Dabei zeichnete sich ab, dass die Verstetigung in der Lehre, der Dialog mit den Wissenschaftler_innen und ein gezieltes Erforschen der künstlerischen Ausdrucksformen zur Vermittlung und Darstellung wissenschaftlicher Themen zu den zukünftigen Forschungsaufgaben der Muthesius Kunsthochschule werden müsste.

Für die zweite Förderungsphase (2011-2017) stellte die MKH einen eigenen Forschungsantrag, um einerseits die kulturell-soziologischen Aspekte eines nachhaltigen Umgangs mit dem Ozean zu untersuchen (R1, Our Common Future Ocean). Anderseits den Dialog zwischen Wissenschaft und Kunst zu erforschen und zu fördern. Die Zusammenarbeit zielt nunmehr darauf, einen eigenen Zugang zu dem heterogenen Forschungsgebiet der Wissenschaftsvermittlung zu konzipieren und die unterschiedlichen künstlerisch-gestalterischen Phänomene (wie z.B. Visualisierungen, auditive Installationen, interaktive Projektionen, performative Inszenierungen, szenografische Raumgestaltungen oder Ausstellungen) systematisch zu untersuchen.

Um zukünftig die Forschung und Lehre im Themenfeld Wissenschaftskommunikation und -visualisierung auszubauen, neue und innovative Formate der Wissenschaftsvermittlung zu entwickeln und weiterführende Projekte anzustoßen, wurden im Oktober 2013 die im Rahmen der zweiten Förderphase neu etablierten Stellen eines Scientific Researchers und eines Artist Researchers mit Sebastian W. Hoggenmüller (Soziologe) und Michel Magens (Informationsdesigner) besetzt.

Erste Kooperationen mit dem Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“

Ausstellungsmacher, Kommunikationsdesigner und Forscher entwickeln gemeinsam interaktive und multimediale Exponate beispielsweise zu den Forschungsfeldern Nachhaltige Fischerei, Ozeanversauerung oder Ozeanbeobachtung. Die Ausstellungsmodule entstehen in Zusammenarbeit mit der Muthesius Kunsthochschule und dem GEOMAR I Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. Sie sind mittlerweile in verschiedenen Museen wie dem Zoologischen Museum in Kiel, dem Internationalen Maritimen Museum in Hamburg und auf zahlreichen internationalen und deutschlandweiten Veranstaltungen zu sehen. Bisher haben mehrere Hunderttausend Besucher Einblick in das spannende Gebiet der Meeresforschung und in die Themen der Kieler Meereswissenschaften erhalten.

Tag der Deutschen Einheit 2006 in Kiel, Halle 400

Das Forschernetzwerk „Ozean der Zukunft“ präsentierte eine neue, erlebnisorientierte Ausstellung über die vielfältigen Forschungsrichtungen am Standort Kiel. Diese Ausstellung wurde im Rahmen der zentralen Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit in Kiel am 02. Oktober um 13 Uhr eröffnet. In einer inszenierten Unterwasseratmosphäre wurden die komplexen Zusammenhänge des Systems Ozean anschaulich dargestellt. Interaktive Bildschirmpräsentationen boten Besuchern die Möglichkeit, in die spannende Thematik der Meere und ihre Zukunft einzutauchen.

Die Ausstellung im Deutschen Museum, München

Am 24. März 2010 wurde die Sonderausstellung „Ozean der Zukunft“ im Zentrum für Neue Technologien im Deutschen Museum in München eröffnet und war dort bis Ende August 2010 täglich von 9-17 Uhr zu sehen.
Auf einer Ausstellungsfläche von ca. 300m² zeigte der Kieler Exzellenzcluster im dunklen Ausstellungsdesign und mit erweiterten Exponaten, welchen Einfluss der Ozean auf Klima und Erde hat und welche Chancen und Risiken uns der Ozean bietet.