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Dates and Events

04.12.2015

Globalität zwischen Bild und Auge. Zur Welterzeugung durch Bilder  (SCI.VI.-Vortrag, Gießen)

Im Rahmen der 2-tägigen DFG-Veranstaltung „Making Global Minds“ an der Justus-Liebig-Universität Gießen am 03./04. Dezember 2015 referiert Sebastian W. Hoggenmüller zum Thema “Globalität zwischen Bild und Auge. Zur Welterzeugung durch Bilder”.

// Wann: Freitag, 04. Dezember 2015, 09:00 Uhr
// Wo: JLU Gießen, Philosophikum 1, Raum C 113
// Referent: Sebastian W. Hoggenmüller

26.09.2015

Die Welt im (Außen-)Blick. Überlegungen zu einer künstlerisch-gestalterischen Analyse  (SCI.VI.-Vortrag, Luzern)

Im Rahmen des Kolloquiums „Soziologische Theorie und Weltgesellschaftsforschung“ bei Prof. Dr. Bettina Heintz (Universität Luzern, Kultur- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Soziologisches Seminar) referiert Sebastian W. Hoggenmüller zum Thema “Die Welt im (Außen-)Blick. Überlegungen zu einer künstlerisch-gestalterischen Analyse”.

// Wann: Samstag, 26. September 2015, 10:00 Uhr
// Wo: Universität Luzern, Raum wird noch bekannt gegeben
// Referent: Sebastian W. Hoggenmüller

15.07.2015

Die Welt im (Rück-)Blick (SCI.VI.-Vortrag, Landau)

Im Rahmen der Veranstaltung „Soziologisches Kolloquium“ bei Prof. Dr. Jürgen Raab (Universität Koblenz-Landau, Institut für Sozialwissenschaften) referiert Sebastian W. Hoggenmüller zum Thema “Die Welt im (Rück-)Blick”.

// Wann: Mittwoch, 15. Juli 2015, 16:00 Uhr
// Wo: Universität Koblenz-Landau, Rote Kaserne, Raum 102
// Referent: Sebastian W. Hoggenmüller

01.06.2015

Spiel und Forschung (SCI.VI.-Vortrag, Lüneburg)

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Inter- und transdisziplinäre Werkstattgespräche” des Methodenzentrums der Leuphana Universität Lüneburg (Prof Dr. Regine Herbrik/Prof. Dr. Ulli Vilsmaier) halten Sebastian W. Hoggenmüller und Michel Magens einen gemeinsamen Vortrag mit dem Titel “Spiel und Forschung. Ein interaktives digitales Planspiel zum Thema Nachhaltigkeit in der Energiedebatte„. Das Gesamtprogramm der Lüneburger Veranstaltungsreihe finden Sie auf der offiziellen Leuphana-Website.

// Wann: Montag, 1. Juni 2015, 16:00 Uhr
// Wo: Leuphana Universität Lüneburg, Methodenzentrum, Raum wird noch bekannt gegeben
// Referenten: Sebastian W. Hoggenmüller & Michel Magens

Abstract

Spiel und Forschung. Ein interaktives digitales Planspiel zum Thema Nachhaltigkeit in der Energiedebatte

Ein Spiel zu spielen, gilt gemeinhin als ‚Unterhaltung’, während Forschung und Wissenschaft als ‚ernsthaft’ gelten. Gegenwärtig erfahren aber auch Spiele – insbesondere unter dem Begriff Serious Games – in der Vermittlung und Herstellung von Wissen eine steigende Popularisierung und Relevanz.
Der Beitrag des Kieler Forschungsschwerpunkts Wissenschaftsvisualisierung (SCI.VI.) der Muthesius Kunsthochschule beschäftigt sich mit der Verwindung dieser zwei unterschiedlichen ‚Sinnprovinzen‘ (Schütz) und versucht ‚das Spiel’ und ‚die soziologische Wissenschaft’ in eine produktive Nähe zu setzen. Zur Diskussion stehen dabei erste konzeptionelle Ideen eines interaktiven digitalen Planspiels, das den Aufbau und die Verwendung unterschiedlicher Primärenergieformen zur Energieversorgung eines (imaginären) Territoriums simuliert. Ziel des Spiels ist es, die verschiedenen Voraussetzungen, Interdependenzen und Auswirkungen im Spielverlauf sinnlich wahrnehmbar und emotional erfahrbar zu machen. Neben der Vermittlung des komplexen und voraussetzungsvollen Wissens über ‚Energie‘ und ‚Nachhaltigkeit‘ soll insbesondere der Aushandlungsprozess zwischen den unterschiedlichen Akteuren aus den Bereichen der Wirtschaft, Technologie, Politik und Umwelt, die im Rahmen der Energiedebatte teilweise kooperieren, teilweise konfligieren und konkurrieren, als zentrales Element im Spiel erlebbar gemacht werden. Zur Diskussion steht dabei auch ein möglicher Einsatz dieses spielenden Ansatzes im Bereich der transdisziplinären LehrLernforschung.

13.03.2015

Gesellschaft als Bild (SCI.VI.-Vortrag, Luzern)

Im Rahmen des Kolloquiums „Soziologische Theorie und Weltgesellschaftsforschung“ bei Prof. Dr. Bettina Heintz (Universität Luzern, Kultur- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Soziologisches Seminar) referiert Sebastian W. Hoggenmüller zum Thema “Gesellschaft als Bild”.

// Wann: Freitag, 13. März 2015, 16:15 Uhr
// Wo: Universität Luzern, Raum 4.A05
// Referent: Sebastian W. Hoggenmüller

27.01.2015

Bilddaten, Bildwissen, Bildhermeneutik (SCI.VI.-Gastvorlesung, Bielefeld)

Im Rahmen der wöchentlichen Vorlesung “Qualitative Methoden” der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld referiert Sebastian W. Hoggenmüller zum Thema “Bilddaten, Bildwissen, Bildhermeneutik”.

// Wann: Dienstag, 27. Januar 2015, 12:00 Uhr
// Wo: Universität Bielefeld, Raum V2-205
// Referent: Sebastian W. Hoggenmüller

Abstract

Bilddaten, Bildwissen, Bildhermeneutik

Bilder zirkulieren in unserer Gegenwartskultur in einer unüberschaubaren Fülle. Augenfällig sind beispielsweise Selfies, Infografiken oder kunsthistorische Bilder integraler Bestandteil des öffentlichen Formrepertoires und – aus wissenssoziologischer Perspektive – gesellschaftlich etablierte Wirklichkeit. Wie aber lässt sich in den Sozialwissenschaften mit Bildern als eigenständiger Forschungsgegenstand umgehen? Wie bilden einzelbildliche Ausdrucksgestalten tatsächlich Wissen (ab)? Und was macht ,das Bild‘ in seiner bildimmanenten, -formalen und -ästhetischen Vermittlung zu etwas Besonderem?
Der Beitrag skizziert methodische Vorgehensweisen zur interpretativen Bildanalyse, die in den Sozialwissenschaften lange Zeit vernachlässigt oder nur randständig behandelt wurden. Im Fokus stehen die empirische Ausrichtung und theoretische Fundierung bildhermeneutischer Ansätze, die Einzelbilder als symbolische Formen sozialen Handelns, als visuelles Handeln bzw. Bildhandeln verstehen – mit Blick auf das in den Bildern (re-)präsentierte Wissen.

19.01.2015

Globalität in Bild(er)welten (SCI.VI.-Vortrag, Landau)

Im Rahmen der Veranstaltung „Soziologisches Kolloquium“ bei Prof. Dr. Jürgen Raab (Universität Koblenz-Landau, Institut für Sozialwissenschaften) referiert Sebastian W. Hoggenmüller zum Thema “Globalität in Bild(er)welten”.

// Wann: Dienstag, 19. Januar 2015, 16:00 Uhr
// Wo: Universität Koblenz-Landau, Rote Kaserne, Raum 104
// Referent: Sebastian W. Hoggenmüller

12./13.12.2014

Fisch vom Kutter – Nachhaltige Fischerei am Beispiel einer regionalen Initiative (SCI.VI.-Workshop, Kiel)

Im WiSe 2014/2015 bieten Sebastian W. Hoggenmüller und Michel Magens gemeinsam einen 2-tägigen Workshop an der MKH an. Während des Workshops kooperieren wir eng mit dem Fisch-vom-Kutter-Projektverantwortlichen Uwe Sturm sowie Wissenschaftler_innen des Exzellenzclusters “The Future Ocean” und Studierenden der Meereswissenschaften der Christian-Albrechts-Universität Kiel. Mehr Infos zur Veranstaltung finden Sie auf incom.

// Wann: 12. Dezember 2014, 09.00-18.00 Uhr und 13. Dezember 2014, 09.00-16.00 Uhr
// Wo: Muthesius Kunsthochschule Kiel, Raum L.00.09
// Dozenten: Sebastian W. Hoggenmüller & Michel Magens
// Gäste: Silke Laubscher, Dr. Jörn Schmidt, Uwe Sturm, Dr. Rüdiger Voss

Workshopinhalt

Fisch vom Kutter – Nachhaltige Fischerei am Beispiel einer regionalen Initiative

Die weltweite Fischerei wird immer stärker industrialisiert. Trotzdem stagnieren die Fangzahlen seit Jahrzehnten. Dadurch steigt in Europa und Deutschland der Druck insbesondere auf die kleine, handwerkliche Fischerei durch sinkende Fangzahlen, niedrige Preise und steigende Kosten. Dies führte auch an der Ostseeküste zur starken Abnahme der Anzahl aktiver Fischer, mit kulturellen aber auch touristischen Auswirkungen. Ein Lösungsansatz ist zum Beispiel eine Direktvermarktung wie sie von “Fisch vom Kutter”, einem saisonal, fair und nachhaltig agierenden Fischereiprojekt aus Kiel angeboten wird. Die Fischer erzielen höhere Preise als beim Verkauf an den Großhandel, der Verbraucher erhält fangfrischen Fisch und die Umweltbelastung sinkt, da der Frischfisch nicht wie bisher erst zur Auktion in die Niederlande und zurück gefahren werden muss. Daher trägt diese Initiative sowohl gesellschaftlich als auch ökologisch zu einer besseren Nachhaltigkeit bei. Der direkte Kontakt zum Fischer führt zudem zu einer besseren kulturellen Identifikation der Region mit “ihren” Fischern.
Der Workshop des ZfM-Forschungsschwerpunkts Wissenschaftsvisualisierung (SCI.VI.) beschäftigt sich mit jenen vielgestaltigen Phänomenen am Beispiel des regionalen Informationsangebots “Fisch vom Kutter”. Im Rahmen der 2-tägigen Veranstaltung gilt es, die Kommunikationsanforderungen der Initiative “Fisch vom Kutter” gemeinsam mit dem Projektverantwortlichen Uwe Sturm zu ermitteln, um in einem zweiten Schritt künstlerisch-gestalterische Fragestellungen, Ideen und Lösungsansätze zu entwickeln. Im Fokus stehen hierbei mehrmediale Wissensdarstellungen und Vermittlungsstrategien, die insbesondere die wissenschaftlichen Themen, die mit “Fisch vom Kutter” untrennbar verbunden sind, sinnlich wahrnehmbar und emotional erfahrbar machen. Während des Workshops kooperieren wir eng mit Wissenschaftler_innen des Exzellenzclusters “The Future Ocean” und Studierenden der Meereswissenschaften der Christian-Albrechts-Universität Kiel (CAU).
Die konkreten Arbeitsfelder des Workshops lassen sich grundlegend in zwei Bereiche differenzieren:

1. Der Bereich “Wissenschaftsvisualisierung”:
In diesen Bereich fällt die spezifische Auseinandersetzung mit den wissenschaftlichen Wissensbeständen wie Überfischung, Fischereimanagement, Nachhaltigkeit und “Community supported fishery”. Diese komplexen Inhalte wollen wir mit künstlerischen und gestalterischen Mitteln be- und verarbeiten. Denkbar sind ganz unterschiedliche Methoden und Formate der Wissenschaftsvermittlung – von einem illustrativen Ansatz bis hin zu experimentellen Arbeiten oder szenographischen Projekten. Wissenschaftliche Kooperationspartner sind Dr. Rüdiger Voss und Dr. Jörn Schmidt vom Cluster “Ozean der Zukunft”, Department of Economics/”Sustainable Fisheries”.

2. Der Bereich “mediale Umsetzung”:
Auf Basis der ermittelten Kommunikationsanforderungen konzeptualisieren wir verschiedene kommunikative Strategien und mediale Formen, die die Wahrnehmung der Initiative “Fisch vom Kutter” steigern sollen. Die versinnlichten wissenschaftlichen Inhalte aus dem Bereich “Wissenschaftsvisualisierung” fließen dabei als informativer Bestandteil elementar in die Konzeption der Kommunikationsstrategien und Medienformate mit ein. Die mediale Umsetzung in Digital und Print könnte folgende Punkte umfassen:

  • Konzeption einer App
  • Konzeption/Redesign der Internetseite Fisch-vom-Kutter.de
  • Konzeption von Plakaten und anderen Printprodukten
  • Konzeption von Aktionen etc.

Alle Studierenden der MKH und CAU sind herzlich eingeladen an diesen zwei Tagen Konzepte und Ideen zur Thematik zu erarbeiten. Weitere Infos zum Workshop auf incomDas Plakat (.pdf) zum Workshop fnden Sie hierMehr Infos zu “Fisch vom Kutter” unter www.Fisch-vom-Kutter.de.

08.12.2014

Design of Websites (SCI.VI.-Workshop, Kiel)

Im WiSe 2014/2015 veranstaltet Michel Magens für das Integrated Marine Postdoc-Network (IMAP) der Christian-Albrechts-Universität Kiel einen Workshop zum Thema “Design of Websites”.

// Wann: Montag, 08. Dezember 2014, 09:00 Uhr
// Wo: Christian-Albrechts-Universität Kiel, Seminargebäude Leibnizstrasse 1, Raum 105 a
// Dozent: Michel Magens

29.11.2014

Welt-Bilder (SCI.VI.-Vortrag, Luzern)

Im Rahmen des Kolloquiums „Soziologische Theorie und Weltgesellschaftsforschung“ bei Prof. Dr. Bettina Heintz (Universität Luzern, Kultur- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Soziologisches Seminar) referiert Sebastian W. Hoggenmüller zum Thema “Welt-Bilder”.

// Wann: Freitag, 29. November 2014, 10:15 Uhr
// Wo: Universität Luzern, Raum 4.B02
// Referent: Sebastian W. Hoggenmüller

28./29.11.2014

Ein Bild sagt mehr als 1000 Zahlen, Block II (SCI.VI.-Blockseminar, Luzern)

Im WiSe 2014/2015 veranstaltet Sebastian W. Hoggenmüller ein 4-tägiges Blockseminar an der Kultur- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Am 28./29. November findet die zweite Hälfte des Blockseminars statt. Das Seminar ist auf 30 Studierende beschränkt. Weitere Informationen finden Sie im digitalen Vorlesungsverzeichnis der Universität Luzern.

// Wann: Freitag/Samstag, 28./29. November 2014, 10.15-17.00 Uhr (Block II von II)
// Wo: Universität Luzern, Raum 4.B54
// Dozent: Sebastian W. Hoggenmüller

Seminarinhalt

Ein Bild sagt mehr als 1000 Zahlen

Zahlenbasierte Visualisierungen erfahren eine steigende Relevanz und prägen wesentlich die (visuelle) Kommunikation unserer zunehmend bildorientierten Wissensgesellschaft. So zirkulieren beispielsweise allgegenwärtig Informationsgrafiken zur globalen Erderwärmung, Heat Maps zur europäischen Finanzkrise, Länderrankings des olympischen Medaillenspiegels, Gewinnverlaufskurven in Geschäftsberichten oder Kartenanamorphote zu Armut, Rüstung, Hunger oder Reichtum. Die Besonderheit zahlenbasierter Visualisierungen ist die Kombination von Text, Zahl- und Bildelementen, um komplexe Sachverhalte, zahlenförmige Daten und Informationen durch eine bildorientierte Struktur zu veranschaulichen.
Das Seminar geht davon aus, dass solche visuellen Darstellungsformen mehr sind als die bloße Veranschaulichung sozialer Wirklichkeit oder illustratives Beiwerk in digitalen und analogen Medien. Vielmehr stellen sie visuelle Ordnungen und Beziehungen her, vermitteln neue Einsichten und liefern spezifische Argumente – jenseits der zugrunde liegenden Daten. Wie diese Visualisierungen tatsächlich Wissen (ab-)bilden, wie sie aus einer wissenssoziologisch-phänomenologischen Perspektive zu bestimmen sind und wie man ihre gesellschaftliche Bedeutung hermeneutisch rekonstruieren kann, sind Fragen, die im Seminar durch eine qualitative Auseinandersetzung mit konkreten Einzelfallbeispielen diskutiert und mittels hermeneutischer Methoden bearbeitet werden.
Im Seminar werden zunächst zentrale Texte zu Theorie und Methodologie der Wissenssoziologischen Hermeneutik, empirische Fallbeispiele visueller Analysen sowie aktuelle Entwicklungen der Bildwissenschaften und Visuellen Soziologie auf Basis von Inputreferaten der Teilnehmer diskutiert. In der zweiten Seminarhälfte sollen die konkreten Interpretationsmethoden und theoretischen Überlegungen anhand eigener empirischer Fallstudien angewandt und überprüft werden. Für diese Sitzungen werden kleine Arbeitsgruppen gebildet, die einen visuellen Untersuchungsgegenstand selbst auswählen und vorbereitend bearbeiten. Die jeweiligen Datenmaterialien werden gemeinsam im Plenum ausgewertet sowie methodische und methodologische Probleme, die sich in den Gruppenprojekten stellen, diskutiert.

WiSe 14/15

Arbeitsgruppe SCI.VI. (SCI.VI.-Lehrveranstaltung, Kiel)

Im WiSe 2014/2015 bieten Sebastian W. Hoggenmüller und Michel Magens ein gemeinsames Seminar mit dem Titel „Arbeitsgruppe SCI.VI.“ an der MKH an. Das Seminarangebot richtet sich explizit an Studierende der MKH und der CAU. Mehr Infos zur Lehrveranstaltung finden Sie auf incom. Die Teilnehmer_innenzahl ist auf 12 Studierende beschränkt.

// Wann: 14-tägig, immer mittwochs 11.30 Uhr – 13.00 Uhr, Start: 05. November 2014
// Wo: Muthesius Kunsthochschule, Besprechungsraum der Bibliothek
// Dozenten: Sebastian W. Hoggenmüller & Michel Magens

Seminarinhalt

Arbeitsgruppe SCI.VI.

Die Arbeitsgruppe SCI.VI. intensiviert die spezifische Perspektive des Forschungsschwerpunkts Wissenschaftsvisualisierung (SCI.VI.) im ZfM auf das Phänomen Wissenschaftsvermittlung: der künstlerisch-gestalterische Umgang mit wissenschaftlichen Arbeiten sowie die Reflexion der daraus resultierenden Erkenntnisse.
Ziel der Arbeitsgruppe SCI.VI. ist es, ein innovatives Forschungsprojekt im Bereich der Wissenschaftsversinnlichung zu konzeptualisieren. Dementsprechend bietet die Arbeitsgruppe die Möglichkeit, bei organisatorischen, wissenschaftlichen und künstlerisch-gestalterischen Aufgaben im Rahmen der Entwicklung eines Hochschulprojekts mitzuarbeiten. Gemeinsam wollen wir uns u.A. nachstehenden Aufgaben widmen:

  • Die Selektion eines wissenschaftlichen Themengebiets, das Grundlage des künstlerisch-gestalterischen Forschungsprojekts werden soll.
  • Die intensive Einarbeitung in den entsprechenden wissenschaftlichen Diskurs.
  • Die konkrete Ideenentwicklung und Konzeption (vorstellbar sind sämtliche Ausdrucksformen, die wissenschaftliche Themen und Arbeiten sinnlich wahrnehmbar und emotional erfahrbar machen).
  • Das Aufsuchen möglicher (wissenschaftlicher) Kooperationspartner.
  • Die Recherche einschlägiger Literatur und Projekte, Events und Veranstaltungen.

Gleichzeitig soll mit der Arbeitsgruppe SCI.VI. ein Diskussionsrahmen etabliert werden, in dem geplante und aktuelle studentische Arbeiten vorgestellt und gemeinsam besprochen werden können. Ein Workshop, der ebenfalls vom ZfM-Forschungsschwerpunkt Wissenschaftsvisualisierung (SCI.VI.) geplant ist, begleitet die Arbeitsgruppe im Dezember optional (weitere Infos zum Workshop auf incom).

22.10.2014

ZfM-Infoveranstaltung (Vorstellung des SCI.VI.-Programms, Kiel)

Im Rahmen der allsemesterlichen Infoveranstaltung des Zentrums für Medien (ZfM) werden alle Personen und Aktivitäten des kommenden Semesters vorgestellt. Sie erhalten hier auch Informationen zum Forschungsschwerpunkt SCI.VI. und den aktuellen Lehrveranstaltungen im WiSe 2014/2015.

// Wann: Mittwoch, 22. Oktober 2014, 18.00 Uhr
// Wo: Muthesius Kunsthochschule Kiel, Raum L.00.09

17./18.10.2014

Ein Bild sagt mehr als 1000 Zahlen, Block I (SCI.VI.-Blockseminar, Luzern)

Im WiSe 2014/2015 veranstaltet Sebastian W. Hoggenmüller ein 4-tägiges Blockseminar an der Kultur- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Am 17./18. Oktober findet die erste Hälfte der Blockveranstaltung statt. Das Seminar ist auf 30 Studierende beschränkt. Weitere Informationen finden Sie im digitalen Vorlesungsverzeichnis der Universität Luzern.

// Wann: Freitag/Samstag, 17./18. Oktober 2014, 10.15-17.00 Uhr (Block I von II)
// Wo: Universität Luzern, Raum 4.B54
// Dozent: Sebastian W. Hoggenmüller

Seminarinhalt

Ein Bild sagt mehr als 1000 Zahlen

Zahlenbasierte Visualisierungen erfahren eine steigende Relevanz und prägen wesentlich die (visuelle) Kommunikation unserer zunehmend bildorientierten Wissensgesellschaft. So zirkulieren beispielsweise allgegenwärtig Informationsgrafiken zur globalen Erderwärmung, Heat Maps zur europäischen Finanzkrise, Länderrankings des olympischen Medaillenspiegels, Gewinnverlaufskurven in Geschäftsberichten oder Kartenanamorphote zu Armut, Rüstung, Hunger oder Reichtum. Die Besonderheit zahlenbasierter Visualisierungen ist die Kombination von Text, Zahl- und Bildelementen, um komplexe Sachverhalte, zahlenförmige Daten und Informationen durch eine bildorientierte Struktur zu veranschaulichen.
Das Seminar geht davon aus, dass solche visuellen Darstellungsformen mehr sind als die bloße Veranschaulichung sozialer Wirklichkeit oder illustratives Beiwerk in digitalen und analogen Medien. Vielmehr stellen sie visuelle Ordnungen und Beziehungen her, vermitteln neue Einsichten und liefern spezifische Argumente – jenseits der zugrunde liegenden Daten. Wie diese Visualisierungen tatsächlich Wissen (ab-)bilden, wie sie aus einer wissenssoziologisch-phänomenologischen Perspektive zu bestimmen sind und wie man ihre gesellschaftliche Bedeutung hermeneutisch rekonstruieren kann, sind Fragen, die im Seminar durch eine qualitative Auseinandersetzung mit konkreten Einzelfallbeispielen diskutiert und mittels hermeneutischer Methoden bearbeitet werden.
Im Seminar werden zunächst zentrale Texte zu Theorie und Methodologie der Wissenssoziologischen Hermeneutik, empirische Fallbeispiele visueller Analysen sowie aktuelle Entwicklungen der Bildwissenschaften und Visuellen Soziologie auf Basis von Inputreferaten der Teilnehmer diskutiert. In der zweiten Seminarhälfte sollen die konkreten Interpretationsmethoden und theoretischen Überlegungen anhand eigener empirischer Fallstudien angewandt und überprüft werden. Für diese Sitzungen werden kleine Arbeitsgruppen gebildet, die einen visuellen Untersuchungsgegenstand selbst auswählen und vorbereitend bearbeiten. Die jeweiligen Datenmaterialien werden gemeinsam im Plenum ausgewertet sowie methodische und methodologische Probleme, die sich in den Gruppenprojekten stellen, diskutiert.

29.09.2014

Science Visualization (SCI.VI.-Vortrag und Postersession, Schleswig)

Im Rahmen des Cluster Future Ocean Retreats „Integrated Marine Science for Solutions“ am 29./30. September 2014 findet ein SCI.VI.-Vortrag (inkl. Postersession) von Sebastian W. Hoggenmüller und Michel Magens zum Thema “Science Visualization or: Science meets Art” statt. Nähere Informationen zum Retreat finden Sie auf der offiziellen Future Ocean-Website, das SCI.VI.-Poster hier.

// Wann: Montag, 29. September 2014, 17.00 Uhr, Postersession ab 19.00 Uhr (open-end)
// Wo: Hotel Waldschlösschen, Schleswig
// Referent: Michel Magens

26./27.07.2014

Klimale 2014 (SCI.VI.-Kooperationsprojekt, Laboe)

Unter dem Motto „Küste Klima Kunst“ finden am 26. und 27. Juli am Ostseestrand von Laboe Aktionen rund um das Thema Klimawandel statt. Ziel ist es, Küstenbewohner und Touristen auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam zu machen. An der Ostseeküste sind das vor allem der steigende Meeresspiegel und damit verbundene Veränderungen in der Küstenlinie, eine Zunahme der Sturmflut-Intensität und die Erwärmung der Ostsee. Dies führt unter anderen zu einem stärkeren Algenwachstum und der Veränderung der Zusammensetzung der Arten. Die KLIMALE ist ein Gemeinschaftsprojekt des Klimabündnis Kieler Bucht, dem Exzellenzcluster “Ozean der Zukunft“ und der Muthesius Kunsthochschule. Weitere Eindrücke und Hintergründe sind im KLIMALE-Projektblog zu finden.

// Wann: Samstag/Sonntag, 26./27. Juli 2014
// Wo: Ostseestrand von Laboe

23.07.2014

Plakatpräsentation im Rahmen der MKH-Jahresausstellung Einblick-Ausblick 2014 (SCI.VI.-Plakatpräsentation, Kiel)

Zum Ende des Sommersemesters öffnet die Muthesius Kunsthochschule Kiel wieder alle Atelier- und Werkstatttüren und lädt vom 23. bis zum 25. Juli 2014 zum Besuch der Jahresausstellung „Einblick-Ausblick 2014“ ein. Alle Ateliers, Werkstätten und  Seminarräume der Kunsthochschule werden zu Ausstellungsräumen. Hier zeigen die Studierenden zwischen 10 und 20 Uhr die Arbeitsergebnisse des zurückliegenden Studienjahres.
Eine Plakatpräsentation ausgewählter Projektideen und Konzepte, die im Rahmen der SCI.VI.-Lehrveranstaltung „Science meets Art: Wissenschaft anders vermitteln“ (Hoggenmüller/Magens) entstanden sind, werden am 23. Juli 2014 von 15:00–22:00 Uhr im Zentrum für Medien präsentiert. Weitere Informationen zur Jahresausstellung finden Sie auf der offiziellen MKH-Website.

// Wann: Mittwoch, 23. Juli 2014, 15:00–22:00 Uhr
// Wo: Muthesius Kunsthochschule Kiel, Zentrum für Medien

07.07.2014

Visuelle Kategorisierung (SCI.VI.-Vortrag, Lüneburg)

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Inter- und transdisziplinäre Werkstattgespräche” des Methodenzentrums der Leuphana Universität Lüneburg (Prof Dr. Regine Herbrik/Prof. Dr. Ulli Vilsmaier) referiert Sebastian W. Hoggenmüller zum Thema „Visuelle Kategorisierung“. Das Gesamtprogramm der Lüneburger Veranstaltungsreihe finden Sie auf der offiziellen Leuphana-Website.

// Wann: Montag, 7. Juli 2014
// Wo: Leuphana Universität Lüneburg, Methodenzentrum
// Referent: Sebastian W. Hoggenmüller

Abstract

Visuelle Kategorisierung

Der Beitrag stellt eine methodische Vorgehensweise zur interpretativen Bildanalyse vor. Das Verfahren gründet in kategorisierenden Verfahren – unter Berücksichtigung der spezifischen Wesenseigenschaften des Visuellen – und schließt an methodologische Prinzipien der interpretativen Soziologie sowie Überlegungen der aktuellen Bildwissenschaften an.
Anhand der Frontcover des World Development Reports (WDR), der seit 1978 bis heute jedes Jahr von der Weltbank veröffentlicht wird, soll exemplarisch gezeigt werden, wie eine empirisch ausgerichtete und theoretisch fundierte Sinnrekonstruktion visueller Daten erfolgen kann. Der Fokus liegt insbesondere darauf, die Komplexität und Größe eines visuellen Datenkonvoluts systematisch zu reduzieren bzw. das materiale Bezugsfeld derart einzuschränken, dass der Auswahlprozess an zu interpretierenden Einzelfällen methodisch-kontrolliert organisiert werden kann.

02.07.2014

Wissenschaftsvisualisierung oder: Science meets Art (SCI.VI.-Vortrag, Kiel)

Im Rahmen des Symposiums “Dock of Learning – Design of, as & beyond knowledge” vom 1. bis 3. Juli 2014 referieren Sebastian W. Hoggenmüller & Michel Magens gemeinsam zum Thema “Wissenschaftsvisualisierung oder: Science meets Art”. Mehr Infos zur gesamten Veranstaltung finden Sie auf der offiziellen Veranstaltungswebsite.

// Wann: Montag, 2. Juli 2014, 13.30 Uhr
// Wo: Muthesius Kunsthochschule Kiel, Kesselhaus
// Referenten: Sebastian W. Hoggenmüller & Michel Magens

Abstract

Wissenschaftsvisualisierung oder: Science meets Art

Der Forschungsschwerpunkt Wissenschaftsvisualisierung (SCI.VI.) der Muthesius Kunsthochschule Kiel sucht nach innovativen Methoden & Formaten mehrmedialer Darstellungen wissenschaftlichen Wissens und deren theoretischer Analyse und Reflexion. Im Fokus stehen hierbei potentielle Möglichkeiten, Kunst und Wissenschaft anwendungsorientiert, künstlerisch-gestalterisch, experimentell-erfahrungsorientiert oder reflexiv miteinander in Verbindung treten zu lassen: Wie interpretiert man auf künstlerische Weise die Erkenntnisse der Wissenschaft? Wie lässt sich an wissenschaftliche Arbeiten gestalterisch anschließen, damit sie sinnlich wahrnehmbar und emotional erfahrbar werden? Welche Ausdrucksformen kennen die Kunst und das Design, um wissenschaftliche Forschung korrekt darzustellen, sie aber gleichzeitig erlebbar zu machen – sei es visuell, auditiv, vestibulär, olfaktorisch, gustatorisch, taktil oder kinästhetisch? Der Vortrag gibt Einblick in existierende Formate der Wissenschaftskommunikation und stellt praktische Arbeiten vor, die wissenschaftliches Wissen medial versinnlichen.

01.-03.07.2014

Port of Knowledge (Kiel)

Unter dem Dach „Port of Knowledge“ präsentiert Kiel für 3 Tage einen lebendigen Umschlagplatz für den praxis- und forschungsrelevanten Umgang mit Wissen. In unterschiedlichen Veranstaltungsangeboten werden Ansätze des Wissens- und Netzwerkmanagements neben dem Fachaustausch zum Design sowie dem Erleben von neuen Arbeitsformen vorgestellt und diskutiert. Die Brücke zwischen den Einzelveranstaltungen schlägt das Thema „Wissen erleben. teilen. gestalten.“.

Programmheft

01.07.2014 Dienstag, Trading Place

Trading Place

Das Thema „Wissen erleben. teilen. gestalten.“ setzt auch den Kurs für ein neuartiges Ganztages-Format, mit dem am 01.07.2014 im Wissenschaftszentrum Kiel der Port of Knowledge 2014 eröffnet wird.
Mit je einem Schleswig-Holsteinischen und dänischen Unternehmensbeitrag finden sich im Programm zwei authentische Beispiele für wissensgetriebene Unternehmensentwicklung und Innovation. Jörg Rainer Noennig (TU Dresden), Rosan Chow (Muthesius Kunsthochschule Kiel), Stephan Raimer, (oose Innovative Informatik GmbH Hamburg) und Susanne W. Borg (Syddansk Universitet Kolding) werden anschließend mit überraschenden Schlaglichtern ihre Denkanstöße dazu liefern. Wissenschaftliche Beiträge bieten die notwendige Orientierung, wie aus der alten Welt kommend der heutigen, neuen Welt zu begegnen ist. Das notwendige Handwerkzeug wird in gemeinsamen Workshops am Nachmittag erarbeitet, ehe mit Networking die After-work-session beginnt.

Veranstalter/ Kooperationspartner: Wissenschaftszentrum Kiel GmbH, Fachhochschule Kiel, Muthesius Kunsthochschule Kiel, Syddansk Universitet Kolding, Business Kolding Gesellschaft für Wissensmanagement e.V (GfWM)

02./03.07.2014, Mittwoch und Donnerstag, Dock of Learning

Dock of Learning – Design von, als und jenseits von Wissen

Im „Dock of Learning“ wird die Verflechtung von Design und Wissensbildung reflektieren und die gezielte Gestaltung vom Wissensfluss debattieren.
Die Muthesius Kunsthochschule ist nun die erste Kunsthochschule, die ein Mitglied eines Exzellenzclusters wurde. Das Symposium setzt es sich zum Ziel, auf dem bereits gewonnenen Wissen aufzubauen und dieses weiter voranzubringen. Es geht dabei um die Verflechtung von Forschung, Lehre und Praxis im Design. Neben der Medizinwissenschaft gibt es kaum akademische Disziplinen, die alle drei Praktiken systematisch ausübt. Doch selbst dort passiert der Wissensfluss nicht automatisch und muss daher gezielt geleitet und gestaltet werden. Darüber wurde in der Designforschung bereits vieles gesagt, gar dafür getan; jedoch schenkt sie diesem Wissensfluss zuweilen wenig Aufmerksamkeit. Zusammen mit unseren Gastrednern (Prof. Björn Franke, Prof. Dr. Michael Hohl, Prof. Dr. Wolfgang Jonas, Prof. Dr. Gavin Melles, Prof. Dr. Felicidad Romero-Tejedor, Dr. René Spitz, und Prof. Peter Friedrich Stephan) möchten wir über die Verknüpfung von Design und Wissensbildung und deren Austausch und Nutzung reflektieren und ebenso darüber debattieren, wie all dies in Forschung, Lehre und Praxis verortet und etabliert werden kann.

Veranstalter/ Kooperationspartner: Muthesius Kunsthochschule Kiel/Wissenschaftszentrum Kiel

02.07.2014, Mittwoch, starterkitchen.de CoworkingDay

starterkitchen.de CoworkingDay

Der starterkitchen.de CoworkingDay bietet Unternehmensvertretern, Selbstständigen, Startups, Gründerteams sowie allen, die gerade an eigenen Projekten arbeiten, einen besonderen Arbeitstag.
Teilnehmer aus unterschiedlichen Firmen und Projekten arbeiten einen ganzen Tag gemeinsam im Wissenschaftszentrum Kiel, inspirieren sich gegenseitig und können sich gegenseitig unterstützen. Herausforderungen können gemeinsam diskutiert werden und neue Geschäftsbeziehungen sind nur einen Sitzplatz entfernt. Vernetzung zwischen jungen Startups und erfahrenen Unternehmensvertretern wird gelebt!

02.07.2014, Mittwoch, Pier of Data

Pier of Data – Knowledge Sharing mal anders’rum

Während der Trend, Wissen zu teilen, unbenommen ist, erfordert die Disziplin der Markt- und Wettbewerbsforscher (Competitive Intelligence) gerade, sein eigenes Wissen zu schützen. Aber andererseits muss Wissen über Marktteilnehmer generiert werden. Nur wie?
Effiziente Prozesse (Aufgabenstellungen) im Unternehmen setzen eine optimale Integration von externen und internen Informationen/Daten voraus. Nur ein intelligentes Zusammenspiel der beiden Disziplinen „Competitive Intelligence (CI)“ und „Knowledge Management (KM)“ erlaubt es Unternehmen, die anstehenden Aufgabenstellungen in Sachen Wettbewerb und Wissen nicht nur in der Gegenwart, sondern auch als unternehmerische Weichenstellung für die Zukunft zu meistern.
Der Workshop vermittelt den Teilnehmern theoretische Grundkenntnisse und anhand eines Praxisbeispiels eine Einführung in die beiden Themenkomplexe sowie erste Überlegungen, wie eine Umsetzung im eigenen Unternehmen/Institution vorzunehmen wäre. Dazu gehört als Basis auch ein funktionierendes Informationsmanagement, damit die daten- und informationsgetriebenen Aufgabenstellungen innerhalb von Competitive Intelligence und Knowledge Management für das operative Geschäft eine Nutzung erfährt.
Ein optimales digitales Zusammenspiel dieser Informationen und Daten in den genannten Disziplinen (CI und KM) ist für die Wettbewerbsfähigkeit eines Marktteilnehmers unverzichtbar.

Veranstalter/Kooperationspartner: Deutsches Competitive Intelligence Forum (dcif) e. V., Butzbach

22.05.2014

Scientific Visualization in Climate Sciences (SCI.VI.-Gastvortrag, Kiel)

Gemeinsam mit dem Integrated Marine Postdoc-Network (IMAP) lädt der Forschungsschwerpunkt SCI.VI. alle Interessierten ganz herzlich zum Vortrag von Dr. Felicia Brisc (Universität Hamburg, Institut für Meeresforschung) ein. Frau Dr. Brisc spricht zum Thema „Scientific Visualization in Climate Sciences“. Der Vortrag findet im Rahmen des Seminars „Science meets Art: Wissenschaft anders vermitteln“ statt. Das Plakat zum Vortrag finden Sie hier.

// Wann: Donnerstag, 22. Mai 2014, 15.00 Uhr
// Wo: Muthesius Kunsthochschule Kiel, Raum L.00.09
// Referentin: Dr. Felicia Brisc

Abstract

Scientific Visualization in Climate Sciences 

Dr. Felicia Brisc (University of Hamburg, Institute of Oceanography) will give insights into the scientific visualization of data in Climate Sciences. Dr. Brisc is a member of the integrated team ‘3D-visualization’ of the Cluster of Excellence ‘CLiSAP’, Hamburg, where she is responsible for 3D visualization, remote sensing and assimilation. With increasing computer power, climate simulations and observations generate increasingly large data sets. Often the size, complexity and temporal variations make it challenging to understand the data efficiently. In this context, scientific visualization refers to a collection of techniques that enable mapping data onto visual elements, with the goal to provide effective understanding and insight into this data. This lecture will introduce participants to the key role played by visualization in the scientific discovery and communication workflows. Dr. Brisc will address the following topics:

  • History and color theory
  • Visual metaphors
  • Visualization software, resources and technical challenges
  • State-of-the-art visualization techniques
  • Display methods and devices – from computer screen to virtual and immersive 3D worlds

17.05.2014

Weltgesellschaft sehen. Zur Versinnlichung von Weltgesellschaft (SCI.VI.-Vortrag, Luzern)

Im Rahmen des Kolloquiums „Soziologische Theorie und Weltgesellschaftsforschung“ bei Prof. Dr. Bettina Heintz (Universität Luzern, Kultur- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Soziologisches Seminar) referiert Sebastian W. Hoggenmüller zum Thema “Weltgesellschaft sehen. Zur Versinnlichung von Weltgesellschaft”.

// Wann: Freitag, 17. Mai 2014, 10:15 Uhr
// Wo: Universität Luzern, Raum 3.B55
// Referent: Sebastian W. Hoggenmüller

SoSe 2014

Science meets Art: Wissenschaft anders vermitteln (SCI.VI.-Lehrveranstaltung, Kiel)

Im SoSe 2014 bieten Sebastian W. Hoggenmüller und Michel Magens ein gemeinsames Seminar mit dem Titel „Science meets Art: Wissenschaft anders vermitteln“ an der MKH an. Das Seminarangebot richtet sich explizit an Studierende der MKH und der CAU. Mehr Infos zur Lehrveranstaltung finden Sie auf incom.

// Wann: immer mittwochs von 15.00 – 16.30 Uhr, Start: 16. April 2014
// Wo: Muthesius Kunsthochschule Kiel, Raum L.00.09
// Dozenten: Sebastian W. Hoggenmüller & Michel Magens

Seminarinhalt

Science meets Art: Wissenschaft anders vermitteln

Die Vermittlung von wissenschaftlicher Forschung ist heute ein viel diskutiertes Thema und meint ganz unterschiedliche Phänomene. Das Spektrum reicht von der Kommunikation der Wissenschaft mit einer unspezifizierten aber möglichst breiten Öffentlichkeit (z.B. Wissenschaftsmarketing und -journalismus) über den Wissenstransfer im innerwissenschaftlichen Diskurs bis hin zum Dialog über Wissenschaft mit dem Bemühen um Legitimation und Popularisierung von Wissenschaft.
In dem Seminar möchten wir eine spezifische Perspektive auf das Phänomen der Wissenschaftsvermittlung einnehmen: der künstlerisch-gestalterische Umgang mit wissenschaftlichen Arbeiten sowie die Reflexion der daraus resultierenden Erkenntnisse. Hierzu wollen wir das Thema Wissenschaftsvermittlung gemeinsam bearbeiten sowie dessen sinnlich erfahrbare Ausdrucksformen und verschiedene Formate grundlegend untersuchen. Ziele des Seminars sind:

  • Gemeinschaftlich forschen und analysieren.
  • Einen eigenen Zugang zu dem heterogenen Forschungsgebiet entwickeln und die unterschiedlichen künstlerisch-gestalterischen Phänomene (wie z.B. Visualisierungen, auditive Installationen, interaktive Projektionen, performative Inszenierungen, szenografische Raumgestaltung, Exponate oder Ausstellungen) innovativ strukturieren. Hierbei sind sowohl existierende Methoden & Formate der Wissenschaftsvermittlung aufzuspüren, als auch potentiell Mögliche zu erdenken.
  • Probleme bei der künstlerisch-gestalterischen Arbeit mit wissenschaftlichen Themengebieten identifizieren und konkrete Lösungsansätze und Bearbeitungsstrategien suchen.
  • Die Konzeption von Miniprojekten, die sich mit wissenschaftlicher Forschung (z.B. Future Ocean, Fraunhofer) auseinandersetzen. Vorstellbar sind sämtliche Ausdrucksformen, die wissenschaftliche Themen und Arbeiten sinnlich wahrnehmbar und emotional erfahrbar machen.

Studierende, die im Rahmen des Fraunhofer-Projekts eine eigene Arbeit entwickeln möchten, sind ausdrücklich willkommen.

09.04.2014

ZfM-Infoveranstaltung (Vorstellung des SCI.VI.-Programms, Kiel)

Im Rahmen der allsemesterlichen Infoveranstaltung des Zentrums für Medien (ZfM) werden alle Personen und Aktivitäten des kommenden Semesters vorgestellt. Sie erhalten hier auch Informationen zum Forschungsschwerpunkt SCI.VI. und den aktuellen Lehrveranstaltungen im SoSe 2014.

// Wann: Mittwoch, 09. April 2014, 17.00 Uhr
// Wo: Muthesius Kunsthochschule Kiel, Raum L.00.09

27.01.2014

Wie (vor-)strukturiere ich mein visuelles Datenmaterial? (SCI.VI.-Vortrag, Landau)

Im Rahmen der Veranstaltung „Soziologisches Kolloquium“ bei Prof. Dr. Jürgen Raab (Universität Koblenz-Landau, Institut für Sozialwissenschaften) referiert Sebastian W. Hoggenmüller zum Thema “Wie (vor-)strukturiere ich mein visuelles Datenmaterial?”.

// Wann: Freitag, 27. Januar 2014, 16.00 Uhr
// Wo: Universität Koblenz-Landau , Rote Kaserne, Raum 102
// Referent: Sebastian W. Hoggenmüller

10.12.2013

WISSENSCHAFT(S)VISUALISIERUNG: Kunst&Design // Forschung // Künstlerische Forschung (SCI.VI.-Antrittsvortrag, Kiel)

Die beiden neuen SCI.VI.-Mitarbeiter Sebastian W. Hoggenmüller und Michel Magens stellen sich und ihr gemeinsames Forschungsprogramm vor. Das Plakat zum Vortrag finden Sie hier.

// Wann: Dienstag, 10.12.2013, 19:00 Uhr
// Wo: Muthesius Kunsthochschule Kiel, Kesselhaus
// Referenten: Sebastian W. Hoggenmüller & Michel Magens

Abstract

WISSENSCHAFT(S)VISUALISIERUNG: Kunst&Design // Forschung // Künstlerische Forschung

Wie interpretiert man auf künstlerische Weise die Erkenntnisse der Wissenschaft? Wie lässt sich an wissenschaftliche Arbeiten gestalterisch anschließen, damit sie eine gesellschaftliche Wahrnehmung und Relevanz erreichen? Welche Ausdrucksformen kennen die Kunst und das Design, um wissenschaftliche Forschung darzustellen, sie aber gleichzeitig sinnlich und emotional erlebbar zu machen? Wenn Kunst und Wissenschaft sich des gleichen Phänomens annehmen, wie sieht das Spannungsfeld zwischen den unterschiedlichen Resultaten aus? Wie lässt sich ein konstruktiver Dialog aus Wissenschaft und Kunst/Design realisieren?
Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen sich die beiden neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter Sebastian W. Hoggenmüller (Soziologe) und Michel Magens (Informationsdesigner). Gemeinsam sind sie auf der Suche nach innovativen medialen Versinnlichungsmöglichkeiten und deren theoretische Reflexion.